Informatik

"Ohne einen Computer bedienen zu können, wird man in der neuen Informationsgesellschaft dastehen wie ein zufälliger Besucher."
Dieses Zitat von John Naisbitt zeigt sehr gut, dass heutzutage der Umgang mit Informationstechnologie in sämtlichen Bereichen vorausgesetzt wird.
Das Gymnasium soll hierbei über die bloße Bedienung hinaus, Einblicke hinter die Kulissen der Systeme liefern und das Verständnis für Rechnerlogik fördern.
In der 9.Klasse lernen die Schüler, neben einigen erweiterten Fähigkeiten in Tabellenkalkulationsprogrammen, wie große und komplexe Datenmengen mittels Datenbanken verwaltet werden können. Dies findet mithilfe der „Structured Query Language“, kurz SQL, statt.
Die 10. Klasse dient zur Einführung der objektorientierenden Modellierung. Die Schüler werden mit den Grundprinzipien von Algorithmen, Automaten und Programmen vertraut gemacht. Auf die Modellierung folgt in speziell vertieften Beispielen die Programmierung. Hier erlernen die Schüler, mittels der Programmiersprache „Java“, einfache mathematische Vorgänge in Java zu formulieren.
Wird Informatik in der Oberstufe weiterbelegt, werden die Programmiertechniken auf alltägliche Systeme übertragen. Ein Teil davon ist das Prinzip der „Rekursion“, dieses ist in größeren Softwaresystemen unerlässlich, da die Rekursion es zulässt komplexe Sachverhalte sehr schlank und elegant zu formulieren. Hierbei werden nun auch größere Modelle von den Schülern in Programme gefasst und weitere Modellierungstechniken wie Binärbäume eingeführt. Ein wichtiger weiterer Teil ist die Planung und Organisation von Softwareentwicklung, so wie die Kostenaufwandsschätzung für Softwareprojekte.
Das Abitur kann in Informatik sowohl schriftlich als auch mündlich abgelegt werden.
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